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Das Schloß von Caseneuve

Par Jacques Godefroy

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Der historische Sitz der Familie von Agoult-Simiane hat dem Dorf seit der Erbauung seinen Namen gegeben (la casa nova - das neue Haus) Heute präsentiert sich das Schloß, das von seinem beeindruckenden Wohnturm beherrscht wird, als ein riesiges Wohnhaus mit Mauern, deren Fenster aus dem 16.Jhd kreuzförmig unterteilt sind.

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Das Schloß im Laufe der Jahrhunderte

Mittelalter :

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Château côté Est
Photo Jacques Godefroy

Die Ursprünge des Schlosses von Caseneuve sind kaum bekannt, da sie bisher noch nicht ernsthaft erforscht wurden.

Man weiß, dass Anfang des zehnten Jahrhunderts auf dem Gelände von Caseneuve ein erstes befestigtes Gebäude stand, genannt „Castrum Casanova“ : der Besitzer war Humbert d’Agoult. Sicherlich haben im Hochmittelalter, d.h. im 12. und 13. Jahrhundert seine Nachfahren, die als Herren im Apter Land herrschten, die wesentlichen Teile des Gebäudes in seiner heutigen Form errichten lassen : Turm, Festung, Kapelle und äußere Befestigungsanlagen. So konnte man, wenn man aus Apt kam, sehen, wie sich das imposante Gebäude auf einem Felsvorsprung erhob. Die Wände waren von Schießscharten durchbrochen, die der Verteidigung dienten. In den Löchern der Fassade konnten Gerüste befestigt werden. Man meint, dass früher beeindruckendere Dinge, wie Pechnasen oder Zinnen das Schloß als Symbole der Macht und der Widerstandsfähigkeit der Herrschaft zierten. Die dicken Mauern (1m à 1,80m) sind aus behauenem Stein errichtet, einem Stein, der vielleicht vor Ort gewonnen wurde.
- Diese Mauern bestanden aus zwei Schichten von Quadern und dazwischen eine Mischung aus Bruchstein und Zement, eine Technik, die schon von den Römern verwendet wurde. Das Fundament ruht direkt auf dem Fels.
- Auf Höhe der Straße an der Westseite befindet sich ein großer fensterloser Saal mit drei Kreuzgewölben, der als Keller und Lager diente.
- Längs dieses Saales, nach Osten, war ein Pferdestall, in den Man über einen Vorbau mit Rundbogen gelangte. Fünf Fressplätze waren für die Pferde in die Mauer eingelassen. So kann man vermuten, dass fünf Ritter die Festung bewachten.
- Im Erdgeschoß gab es im Mittelalter einen Treppenaufgang, durch den man in den großen Saal de Wache kam ; die Decke wird von drei Spitzgewölben gebildet. Im mittleren ist ein Schlüssel abgebildet, der von vier Lilienblüten geschmückt ist. Die einzigen Öffnungen nach außen sind Schießscharten.
- Erste Etage : um dahinzugelangen, musste der Herr durch den Turm gehen, um auf die zweite Ebene dieses Gebäudes zu gelangen ; dann gelangte er durch eine kleine Tür auf eine hölzerne Galerie, die - der Umfassungsmauer folgend - zu seinen Gemächern führte : geräumige Schlafzimmer, breiter Zentralkamin. In die Mauer der Nordwand eingelassen finden sich Latrinen, deren Abfluss sich in die Tiefe entleert.
- Zweite Etage : geräumige Zimmer wie im ersten Stock, kleine Fensteröffnungen mit Simsen aus massivem Stein. Diese Räume wurden auch bewohnt, da sie über Latrinen verfügen.
- Ein Rundweg führt auf drei Seiten um das Ziegeldach. Heute weiß man nicht mehr genau wie damals das Gebäude nach oben abschloss : Schieferdach ? Zinnen ? Pechnasen ? Drei Räume liegen übereinander, auf jeder Ebene gibt es Schießscharten. In der zweiten Ebene hat der Raum ein unterbrochenes Tonnengewölbe. An der Westseite führt eine kleine Tür zum Rundweg. Im letzten Stock findet sich ein weiteres Tonnengewölbe, durchbrochen von einer Öffnung. In diesem Raum finden sich drei schießschartenartige Fenster, sowie eine Schießscharte mit abgeschrägtem Fensterbrett, das erlaubte, Angreifer am Fuße des Turmes zu attackieren. Die Überreste eines großen Mühlsteines lassen den Schluss zu, dass der Turm auch als Mühle diente, ein Vorrecht der Herrschaft, die die Untergebenen verpflichtete, in Mühle und Backofen Frondienste zu leisten. In der Mitte des Hofes wurde ein Brunnen 30 m tief in den Felsen gegraben. So konnte Belagerungen widerstanden werden. Im Mittelalter diente das Schloss von Caseneuve vor allem militärischen Zwecken. Die hohe Lage mit einem Beobachtungsturm in strategischer Position öffnete ein 360° Blickfeld. Von dort schweift der Blick von den Bergen des Vaucluse zu denen der Haute Provence, vom Luberon bis zu den Hügeln von Cavaillon. Es war nicht mehr die Zeit großer Invasionen aber es kam schon noch vor, dass bewaffnete Truppen und Plünderer das Land durchquerten. In der Feudalgesellschaft hat der Herr alle Rechte, insbesondere ist er Herr über Leben und Tod seiner Untertanen. Er ist jedoch verpflichtet, sie zu schützen ; die Bauern können im Falle eines Angriffs Zuflucht innerhalb der Befestigungsanlagen finden. Kirche und Klerus sind auch mächtig und reich. Die Bischöfe, oft graue Eminenzen, die Wohltaten nach ihrem Gutdünken verteilten, entschieden über das Schicksal einer ganzen Bevölkerung. Die tributpflichtigen Bauern lebten in großem Elend : Hungersnöte, Epidemien und Kriege rafften sie häufig dahin. 12.Jahrhundert : Befestigungen umgeben das Dorf ,verstärkt durch drei zinnenbewehrte viereckige Türme. Etwas später wurde ein runder Turm hinzugefügt. Am Eingang der Umfriedung war ein Tor mit Zugbrücke, „tape-cul“ genannt. Der bewegliche Balken ist noch heute sichtbar. Zwischen dem Tor und dem Schloss befand sich ein kleiner Wachraum.

Die Zeit vom 12.Jahrhundert an : Die Provence erlebte eine gewisse Renaissance, eine vielleicht etwas friedlichere Zeit. Die Mentalitäten entwickelten sich weiter, der Adel verlor etwas die Leidenschaft am Krieg. Es kam der Wunsch auf, die finsteren Militärgebäude in bewohnbarere Häuser zu verwandeln. In CASENEUVE wird die Festung „menschlicher“. Sie wird „Residence castrale“. An den Saal der Wachen fügt der Schlossherr eine Erweiterung an und lässt drei Doppelfenster mit Säulchen brechen. Im Inneren, auf jeder Seite der Erweiterung, laden Sitze den Gast ein, dem Schauspiel der Jahreszeiten und der Natur zu folgen. Jedes Fenster erhellt ein Kreuzgewölbe und zeigt das adlige Niveau der Residenz, die an ein bürgerliches Haus erinnert. In der ersten Etage lassen Fenster die Sonne herein : nach Westen zwei breite Fenster mit Spitzbogen, (deren Spuren man an der Fassade noch erkennt), nach Osten ein Fenster mit Rundbogen. Die Kapelle wurde ebenfalls in 13.Jahrhundert errichtet. Angelehnt an die Ostseite des Turmes ist ihre architektonische Gestaltung eine technische Meisterleistung. An den Fels geschmiegt tragen fünf Mauern ein Kreuzbogengewölbe, das auf vier achteckigen toskanischen Säulen ruht. Das Gewölbe zeigt deshalb eine Asymmetrie, die die Fachleute erstaunt. Im Boden ist ein kleiner Steinsarkophag eingelassen, der die Knochen eines Widders (?) enthält. Erinnern wir uns, dass ein Wappen derer von Caseneuve einen Widder zeigt. An der Ost- und der Südwand finden sich Schießschartenfenster. Nach Süden findet sich ein Rundportal mit den selben Verzierungen wie eines der Schlossfenster.

Ende des 16.Jahrhunderts, französische Renaissance Der bedeutende Treppenaufgang gibt dem Hauptgebäude eine Einheit. Am Eingang finden sich Renaissancerahmen. Die Treppe steigt mit 85 Stufen um einen zentralen Brunnen, über dem eine Lampe hängt. Auf jeder Etage findet sich ein Treppenabsatz, der den Aufstieg erleichtert. Ein Fenster im Renaissancestil erhellt jeden Rundgang. Oben fehlt das Ende der Treppe, man weiß nicht, wie dieser Gebäudeteil nach oben abschloss. (Eine riesige Konsole lässt weitere Strukturen vermuten.) In der ersten Etage führt eine Tür mit Renaissancerahmen aus weichem Kalkstein in vier schöne Säle. Vier Fenster wurden gebrochen, in das südliche und das nördliche Zimmer, sowie beidseits des Treppenaufganges im Osten. Die breiten offenen Fenster des 13.Jhd. wurden zugemauert oder auf bescheidenere Maße verkleinert. Decken à la française mit Rundumvertäfelungen. Die kahlen Wände mögen bisweilen mit an den Vertäfelungen befestigten Wandbehängen geschmückt worden sein. Anfang des 17.Jahrhunderts herrschte große Geschäftigkeit im Schloss. Es ist nicht ausgeschlossen, dass in dieser Zeit Dachstuhl und Ziegel erneuert wurden. Ein großer Firstziegel trägt ein Datum:1600. Im Keller wird der ehemalige Pferdestall zum Gefängnis. Im Boden fand man eiserne Halsbänder, die dazu dienten, die Gefangenen an die Wand zu ketten.

Ein Inventar von 1610, umgeschrieben und gezeigt von Jacques Godefroy, besagt, dass das Schloss an eine bürgerliche Familie aus Apt mit Namen "Hortie" vermietet ist. Es ähnelt einem großen Gutshof mit Speichern, Ställen, Lagern und Viehzucht (Schafe, Ziegen, Schweine, Puter usw.). Das genaue Studium jeder Einzelheit dieses Inventars hat J. Godefroy erlaubt, die Art der Nutzung des Gebäudes zu bestimmen : kleine Räume wurden offenbar im Inneren der Gewölbesäle eingerichtet. Am Anfang diese 17.Jahrhunderts regiert immer noch eine Feudalherrschaft : absolute Vorherrschaft des Adels und des Klerus. Die Bauern führen ein miserables Leben. Sie leiden unter hohen Steuern, die bluten lassen. Es herrscht der Obskurantismus. Gegen 1604 wird dann im Dorf eine Schule eröffnet. Sie wird von einem Lehrer geführt, der während einiger Monate den Kinder Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen soll. In mehreren Anweisungen werden Gerichtsschreiberei, Empfangsraum und Gefängnis erwähnt. Sie beweisen die Tatsache, dass die Justiz im Schloss ausgeübt wird, im Mittelalter durch den adligen Herrn, später durch den Staatsanwalt, der aus der Stadt kam. Man kann sich informieren in den Werken von J. Godefroy über das „l’inventaire Hortie“, und in der Studie, die er über das Schulwesen in Caseneuve während des Ancien Régime erstellt hat.

Das 18.Jahrhundert - die Revolution Acht Jahrhunderte lang gehörte das Schloss den Freiherren von SIMIANE-CASENEUVE. Ende des 17.Jahrhunderts erlosch mit dem Tode von Jacques de Simiane die Dynastie. Mangels männlicher nachkommen gelangte das Schloss durch Heirat der Erben nacheinander in den Besitz folgender Eigentümer : de Moncha-en-Forez, Marquis de Rhodes, Duc de Bouillon, Rohan-Soubise. Durch Heirat mit Charlotte de Rohan-Soubise wurde der Prince de Condé (1736 – 1818), Cousin des Königs Louis XVI gegen 1755 Eigentümer. Nach den Archiven, die im Château de Chantilly, der Residenz des Prince de Condé erhalten geblieben sind, wissen wir, dass zahlreiche Arbeiten, die zum Erhalt des Schlosses nötig waren, von verschiedenen Zünften ausgeführt wurden : Maurerarbeiten, Dachreparaturen, für die man 1000 Ziegel bestellt hatte, Fliesenarbeiten im Speicher und im unteren Saal (Kauf von 5000 Ziegeln), Reparatur des Brunnens und der Zisterne (man sprach schon von Wassermangel und der Notwendigkeit, es herbei zu schaffen), Tischlerarbeiten (Türen, Fensterläden, Wandschränke), Schlosser- und Schmiedearbeiten, Fensterverglasungen. (vgl 6 Anweisungen mit den Einzelheiten der Rechnungen, die Dank der Zusammenarbeit mit Mr Testot-Ferry wieder gefunden wurden. Es ist zu beachten, dass diese Rechnungen natürlich den Namen des Prince de Condé tragen, aber auch den seiner Tochter, der Prinzessin Lousie, die ihm im Alter von 18 Jahren als Sekretärin diente.).

1789 – Die Revolution Das Schloss von Caseneuve, das ursprünglich eine schmucklose Festung war, die zwar im 13.Jahrhundert zu einer befestigten Residenz umgebaut wurde, in der Renaissance jedoch zu einer Art großem Gutshof wurde, scheint nicht den Hass der Dorfbewohner erregt zu haben. Das Gebäude zeigt keine Spuren von Vandalismus. Es ist jedoch eine Zeit großen Elends für Caseneuve, das damals 800 Einwohner zählte. Es gibt zahlreiche Bedürftige, und aus Furcht, sie verhungern zu sehen, stimmen der Bürgermeister und der Gemeinderat mehrfach für den Ankauf von Getreide und anderen Lebensmitteln, die in den Lagern des herrschaftlichen Schlosses liegen, um sie an die Armen zu verkaufen. (Vgl. eine Studie des Archipal über die Gegend von Apt während der Revolution) Am 17.7.1789 beschloss der Prinz von Condé, mit seiner Familie zu fliehen. 1791 wurden das Schloss und die zugehörigen Ländereien aufgeteilt und als Nationalgut verkauft. (Vgl erste Veröffentlichung vom 3.11.1791) Die Ländereien wurden von etwa 10 Bauern der Umgegend erworben. Das Schloss teilten sich sieben neue Eigentümer ! Einige Teile, wie Turm, Kapelle und ein Saal im Erdgeschoss wurden zu Wohnungen, andere dienten der Landwirtschaft : unten Ställe und Werkstätten, auf den Etagen Speicher, Scheunen und Taubenhäuser. Diese etwas anarchischen Besitzverhältnisse waren der Beginn eines Niederganges : Gewölbe wurden für Rauchabzüge durchbrochen, breite Mauerdurchbrüche geschaffen, Toreinrahmungen zerstört, um die Durchfahrt für Wagen zu erleichtern und Fenster zugemauert. Vor allem im 19. und Anfang des 20.Jahrhunderts macht sich an Dächern und Decken das Fehlen jeglicher Reparaturarbeiten bemerkbar. Vielleicht haben aber auch das Kommen und Gehen der Bauern und die die Unterbringung von Vieh die völlige Zerstörung des Gebäudes, wie es anderswo bei leer stehenden Häusern geschah, verhindert. Nach der Revolution, das 19. und 20.Jahrhundert : Die Seele eines Gebäudes hängt von seiner Geschichte ab, von der Architektur, von den Ereignissen, die darin stattfanden und von den Leuten, die sein jetziges und weiteres Leben sicherten. Wir können uns beglückwünschen, dass diese jahrhundertealten Mauern nicht aufgegeben sonder immer wieder von neuen Besitzern übernommen wurden. Es war eine einmalige Gelegenheit für sie, in diesen großen Räumen Getreide und Heu zu lagern, ihre Tiere unterzubringen und selbst dort zu wohnen. Die bewohnten Teile sind in besserem Zustand, manchmal verkleinert, verändert und haben ihre ursprüngliche Bestimmung verloren. Turm und Kapelle sind nur noch Wohnraum. Die Gewölbe des Schlosses wurden zugebaut, dadurch vielleicht aber auch vor noch stärkere Beschädigung bewahrt. Generationen von Landwirten folgen einander über fast 150 Jahre hinweg. Seit 1845 gehört die Festung vollständig den Einwohnern von Caseneuve. Der Herzog von Aumale, Erbe der Güter des Prinzen von Condé, überlässt vier Bauern im Jahre 1846 jenen Teil, der anlässlich des Verkaufs der „Biens Nationaux“(1791) übrig geblieben war. Dieser Teil war von 1827 - 1841 Kapelle der Pénitents blancs und nach Auflösung der Bruderschaft leer stehend. Es handelt sich um 2/3 eines großen, ursprünglich fensterlosen Saales, in den aber eine große Tür und zwei Fenster durch die Bruderschaft gebrochen worden waren. Im Jahre 1885 kauft der Cercle Républicain genannt « Cercle de l’Union » diesen Raum von J.B. Peysson, einzigen Erben der Käufer von 1845. Der Cercle dient als Café, Festsaal und für abendliche Zusammenkünfte und ist jeden Abend geöffnet. Im Winter wärmt ein Holzofen. Ausschließlich die Männer des Dorfes treffen sich dort zum Entspannen, Trinken, Rauchen und Kartenspielen. Mangels Unterhalt verfallen die als Unterstände, Scheunen und Ställe genutzten Räume mehr und mehr. Das Schloss hat mit dem Verlust seiner Größe auch seine Privilegien verloren : Einst hielt man es für nötig, Reparaturen durchzuführen ! Wer sorgte sich seitdem um den schlechten Zustand des Daches oder um das Faulen der Balken in den Ställen ? Welche Bedeutung konnte für diese hart arbeitenden, oft armen Leute der Erhalt dieser alten Steine haben ? Zusammenfassend kann man sagen, dass trotz aller Vernachlässigung und Gleichgültigkeit der Besitzer der Großteil des Gebäudes allen Unbillen des Wetters, wie Wind, Regen und Frost und anderen Wechselfällen trotzte. Acht bis zehn Jahrhunderte haben es nicht zu Fall gebracht ! Die imposanten Mauern und die Gewölbe haben sich fast nicht verändert. Aber ALLES ANDERE musste restauriert werden. Es bedurfte der Leidenschaft und der Zielstrebigkeit dreier Männer, um diese monumentale Arbeit zu vollenden. Dies waren der Maler Coubine, Faustin Ripert, sowie sein Sohn Serge.

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